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Neun Monate Mama

 

Seit über neun Monaten bin ich schon Mama. Heute hat es mich seit langem mal wieder gepackt und ich lasse die Zeit Revue passieren. Es ist viel geschehen in den letzten Wochen und Monaten. Es war hier auch sehr ruhig. Wir sind umgezogen und es gab viel zu organisieren. Aber jetzt bin ich wieder da. Es ist etwas Ruhe eingekehrt und ich möchte die Zeit nutzen um ein bisschen zu reflektieren und natürlich meine Erfahrungen mit dir zu teilen.

Mein Sohn ist nun länger auf der Welt als er in meinem Bauch war. Lies hier nach, wie sich alles entwickelt hat, welche Tipps ich für dich habe und wie ich mit der Mamarolle zurechtkomme.

Die ersten Monate mit Baby

Heute waren wir beim Kinderarzt. Da wir auf dem Weg dorthin an dem Krankenhaus vorbeimüssen, in dem die Entbindung stattgefunden hat und in dem ich insgesamt fünf Wochen verbracht habe, bin ich etwas sentimental geworden. Jedes Mal, wenn ich daran vorbeigehe, kommen viele Erinnerungen und vor allem Emotionen wieder hoch. Gefühle, die ich auch gerne unterdrücke. Wenn ich heute an die ersten Wochen und Monate mit meinem Baby zurückdenke, habe ich das Gefühl, ich war gar nicht richtig anwesend. Aber inzwischen habe ich mich ja schon ein wenig in die Mutterrolle eingefunden und kann dir ein bisschen von meiner Erfahrung, über die ersten Monate mit Baby berichten.

Die ersten Wochen mit Baby

Ich bin ganz ehrlich mit dir. Die erste Zeit mit Baby ist hart. Dein Hormonhaushalt ist absolut durcheinander, du hast auf einmal ein kleines Wesen in der Hand und du hast absolut keine Ahnung, was du tun sollst. Die Erfahrung Mutter zu werden ist natürlich für jeden anders, aber für mich war es nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Dieser besondere Moment, in dem du plötzlich voller Liebe bist, erfüllt durch die Rolle der Mutter.. Diese Erwartungshaltung ist eine falsche. Vielleicht gibt es diese Momente, vielleicht gibt es diese aber auch nur im Film. Dein Baby ist dir erste einmal fremd. Das klingt komisch, aber es ist die Wahrheit. Du wirst erst mit der Zeit lernen, wie sich dein Baby verhält, wenn es Hunger hat, wenn die Windel voll ist oder wenn es einfach gerade nur Nähe braucht. Das ist aber völlig okay!

Die ersten Wochen waren also geprägt vom gegenseitigen Kennenlernen. Natürlich auch von Besuchen bei Verwandten und Freunden, was einfach auch stressig sein kann. Aber verständlicherweise wollen alle den kleinen Neuankömmling begutachten. Die gute Nachricht ist: Der erste Monat geht wahnsinnig schnell vorbei und im zweiten Monat kannst du schon etwas entspannter sein. Mein Tipp: Nimm den Stress raus! Versuch nicht perfekt zu sein und akzeptiere, dass du in vielen Situationen unsicher bist. Das ist ganz normal. Genieße das kuscheln. Kuschelt so viel ihr könnt. Das stärkt eure Bindung und reguliert eure Emotionen, denn es beruhigt nicht nur dein Baby, sondern auch dich! Es ist außerdem ein wunderschönes Gefühl.

Ein weiterer Tipp von mir: Nutze die Schlafphasen deines Babys! Ein Neugeborenes schläft mehr, als es wach ist. Es braucht den Schlaf und bald schon wird sich das auch ändern. Aber da du genauso erschöpft bist und dein Körper Erholung braucht, nutze die Zeit für dich. Vielleicht hattest du, wie ich, einen Kaiserschnitt und musst dich auch erstmal noch davon erholen. Noch kann dein Baby sich auch noch nicht vom Fleck bewegen. Das heißt, selbst wenn es wach wird, kann nichts passieren, außer dass es kurz weint, wenn du unter der Dusche bist. Alles Vorteile, die ich anfangs nicht so sehr zu schätzen gewusst habe!

Neugeborenes; Die ersten Wochen mit Baby
Foto: Hu Chen / Unsplash

Die ersten drei Monate mit Baby

Nachdem der erste Monat geschafft ist, kannst du schon die ersten Entwicklungsschritte bei deinem Baby beobachten. Es beginnt eine aufregende Zeit, denn du freust dich über jede Kleinigkeit, die dein kleiner Schatz neu dazu lernt. Zudem werden Babys schon immer aufmerksamer und beginnen langsam aber doch, ihre Umgebung etwas mehr wahrzunehmen. Mir ging es nach den ersten beiden Monaten deutlich besser, es war eine gewisse Routine da (die sich dann natürlich im Laufe der Zeit zick Mal wieder verändert) und ich habe mich einfach wohler in meiner eigenen Haut gefühlt.

Aber unser Kind hat sehr viel geweint! Für uns war es immer logisch, dass auch er viel zu verarbeiten hatte. Immerhin war er ein Frühchen, ist per Kaiserschnitt einfach unangemeldet auf die Welt geholt worden und hat seine ersten beiden Lebenswochen im Krankenhaus verbracht. Er war also wirklich unruhig und hatte Koliken. Vielleicht hast du schon einmal von den Dreimonatskoliken gehört. Ich dachte früher, das hat mit Bauschmerzen zu tun. Stimmt aber nicht. Diese Phase wird so genannt, weil recht viele Babys in den ersten drei Monaten sehr viel weinen und dann auch als sogenannte „Schreibabys“ bezeichnet werden. Oft klingt es nach ab dem 4. Monat ab oder wird zumindest leichter. Bei uns hat es ungefähr bis zum Ende des 4. Monats gedauert.

Hier kann ich dir nur raten: Wechselt euch ab, nehmt euch jeweils immer eine kleine Auszeit, während der andere auf das Baby aufpasst. Man braucht viel Geduld und muss mehrmals am Tag tief durchatmen. Wenn’s zu viel wird, gehe kurz aus dem Zimmer und beruhige erst einmal dich selbst. Kaltes Wasser hilft da sehr gut. Schäme dich auch nicht, nach Hilfe zu fragen. Entweder bei Verwandten, Freunden oder auch bei offiziellen Stellen. Vielleicht kennst du ja jemanden, der auch in einer ähnlichen Situation war. Diese Personen verstehen dich oft am besten!

Der 4. bis 6. Monat mit Baby

Im vierten Monat folgt oft eine Schlafregression. Wie oft ich davon gelesen habe und wie groß meine Angst davor war. Nicht jedes Baby ist gleich und man kann das alles auch nicht pauschalisieren. Bei uns ist die Schlafregression viel später eingetreten. Du kannst dich aber auf jeden Fall darauf einstellen, dass im Laufe der Zeit irgendwann eine Phase kommt, in der dein Baby plötzlich aus heiterem Himmel nicht mehr schlafen möchte. Vielleicht kann es nicht einschlafen, oder wacht mehrmals die Nacht auf und ist sehr unruhig. Das kann eine sehr zermürbende Zeit sein. Du hast dich schon an einen Schlafrhythmus gewöhnt, eventuell hat dein Baby bereits durchgeschlafen und auf einmal ist wieder alles anders. Es folgen wieder ein paar schwierige Tage mit Schlafentzug und Dauermüdigkeit.

Wenn du das aber überstanden hast, finden in dieser Zeit wieder ein paar schöne Veränderungen statt. Dein Nachwuchs wird immer stärker, kann schon Spielsachen greifen. Dafür eignen sich Greifbälle ganz wunderbar. Wir haben den flexiblen Beiß- und Greifball von Ravensburger (*) sehr gerne gehabt und spielen noch nach wie vor damit. Dein Baby kann damit nicht nur das Greifen üben, sondern auch darauf herumkauen.  Außerdem lernen Kinder in dieser Zeit, sich vom Rücken auf den Bauch zu drehen. Sobald sie das einmal geschafft haben, sind sie nicht mehr zu halten. Ab da gilt es auch besonders aufzupassen! Wir haben unseren Schatz ab diesem Zeitpunkt nur noch auf dem Boden gelegt und ausprobieren lassen. Wir haben uns dann einfach eine schöne Krabbeldecke (*) besorgt. Die kannst du ganz einfach in der Waschmaschine waschen, wenn sie mal schmutzig wird. Alternativ kannst du auch eine Krabbelmatte (*) besorgen, die du einfach abwischen kannst.

In diesem Zeitraum passiert auch etwas, worauf ich fast schon sehnsüchtig gewartet habe. Dein Baby lächelt dich zum ersten Mal bewusst an. Es ist das schönste Gefühl der Welt! Denn endlich gibt dir dein Baby etwas zurück. Es kann dir positives Feedback geben! Glaub mir, das tut unheimlich gut und ist wirklich eine große Freude. Ab diesem Zeitpunkt hast du ein Ziel: Deinen Liebling zum Lachen zu bringen. Mittlerweile lacht unser kleiner Schatz manchmal auch schon richtig herzhaft und laut. Das sind wunderschöne Momente, auf die du dich freuen kannst!

Der 7. bis 9. Monat mit Baby

Es ist der Beginn einer richtig spannenden Zeit. Spätestens jetzt kündigen sich wahrscheinlich die ersten Zähnchen an. Was für ein Meilenstein! Zudem wird dein Baby immer beweglicher. Unser Sohn hat mit ungefähr 7 Monaten angefangen, ein bisschen zu robben. Anfangs ist er noch ganz langsam vorangekommen und er hat sich dabei sehr angestrengt. Mit 8 Monaten war er aber schon so schnell unterwegs, dass ich überzeugt war, er lässt das Krabbeln komplett aus. Vor zwei Wochen hat er aber von einem Tag auf den anderen begonnen zu krabbeln und ist nun nicht mehr zu stoppen. Er sitzt mittlerweile auch sehr stabil und stellt sich richtig auf. Das alles ist in so kurzer Zeit passiert, dass ich absolut überrascht war.

Es ist ganz wichtig, dass du dein Kind alles selbst lernen und machen lässt. Jedes Baby hat sein eigenes Tempo und das ist auch gut so. Ein Baby soll man zum Beispiel nicht aufsetzen, wenn es das noch nicht selbst kann. Andernfalls nimmt es eventuell eine falsche Haltung an und diese muss dann später mühsam korrigiert werden. Wie kannst du dein Baby aber in seiner Entwicklung unterstützen? Spielzeug! Mit Bällen und rollenden Dingen, motivierst du dein Baby dazu, hinterher zu krabbeln oder zu robben. So trainiert es seine Muskulatur und dann geht alles ganz schnell. Hier ein paar Empfehlungen:

Motorikspielzeug in Raupenform (*)

Motorikspielzeug – weicher Ball mit Glockengeräusch (*)

Texturierte Bälle für die sensorische Entwicklung (*)

Der 7. bis 9. Monat mit Baby
Foto: Jelleke Vanootegh / Unsplash

Was bedeutet es, Mutter zu sein?

Hast du dir diese Frage auch schon gestellt? Vielleicht bist du – wie ich – mit einer gewissen Vorstellung aufgewachsen, wie du als Mutter sein wirst. Ich habe ein sehr gutes Verhältnis mit meiner Mama und hatte eine wundervolle Kindheit. Genau das möchte ich meinem Kind auch geben. Aber so richtig bewusst darüber, welchen Job meine Mutter da geleistet hat, bin ich mir natürlich erst jetzt. Als Kind dachte ich immer, meine Mama weiß alles, hat immer einen Plan und immer alles unter Kontrolle. Aber als Mama bist du oft unsicher, zeigst es aber deinem Kind nicht. Genau darauf kommt es an. Wir Mamas machen uns immer so viele Gedanken darüber, wie gut wir unseren Job machen, dabei sind wir für die Kleinen perfekt. Sie lieben uns bedingungslos und sehen unsere Fehler gar nicht.

Mutter sein bedeutet die Welt für dieses kleine Wesen zu sein. Du bist die erste Bezugsperson für dein Baby und das Vertrauen, das es dir schenkt, ist grenzenlos. Dein Alltag ist geprägt durch Selbstzweifel, Angst, Schuldgefühlen und einem Gedankenkarussell, das nie stehen bleibt. Es ist nicht leicht und du wirst auch an deine Grenzen kommen. Aber es ist gleichzeitig das schönste Gefühl der Welt, wenn dein Kind dich anstrahlt, deine Nähe sucht und dich mit jedem Entwicklungsschritt stolz macht.

Ist Mutter sein wirklich so anstrengend?

Meine Antwort für jeden, der diese Frage stellt? Ja! Und da muss man auch gar kein schlechtes Gewissen haben, das zuzugeben. Das bedeutet nicht, dass du dein Kind nicht liebst. Aber Mutter sein bedeutet auch, dass du höchstwahrscheinlich alleine mit deinem Kind zu Hause bist. Dann wartet auch noch der Haushalt auf dich. Du hast kaum Zeit für dich selbst und gerade wenn dein Baby mobil ist, erfordert das deine ganze Aufmerksamkeit. Das zerrt an den Kräften und das ist nur menschlich. Aber du schaffst das.

Frag auch mal nach Hilfe, oder lass einfach mal den Haushalt liegen. Wichtig ist, dass du ab und an auch mal auf dich schaust und das tust, was dir guttut. Nimm ein Bad, statt die Waschmaschine noch einmal anzuschmeißen. Geh auf einen Spaziergang, wenn dein Partner auf das Baby aufpasst. Leg dich hin, wenn dein Baby ein Schläfchen hält. Glaube mir, das wirkt wahre Wunder!

Alltagshelfer für Mamas

Der Alltag als Mama ist oft eintönig und stressig. Es gibt durchaus Dinge, die dir dein Leben erleichtern können. Hier meine Top 3 Helferlein:

Staubroboter

Wir haben uns nach unserem Umzug einen Staubroboter (*) gegönnt. Unser Staubi fährt einmal am Tag durch unsere Wohnung und das ist wirklich Gold wert! Das Beste daran ist, dass ich ihn einfach losschicken kann, wenn ich mit dem Sohnemann spazieren gehe. Ich muss lediglich dafür sorgen, dass die Spielsachen nicht herumliegen und der Staubroboter alles abfahren kann. Aber so kann er in Ruhe alles erledigen, ohne dass mein Baby dazwischengrätscht.

Die Steuerung funktioniert ganz einfach mit einer App. Ich kann nachsehen, wie lange der Roboter schon unterwegs ist und kann mir den Verlauf auf einer Karte ansehen. Wenn er fertig ist, fährt er einfach wieder zu seiner Ladestation. Ich muss einfach hin und wieder den Behälter ausleeren und das war’s. Absolut empfehlenswert!

Reise- und Beistellbett

Das Reise- und Beistellbett von Joie (*) war uns von Anfang an ein treuer Begleiter. Die Matratze ist anfangs noch recht weit oben und eine Seite kann heruntergesetzt werden, damit es als Beistellbett fungiert. Sobald die Kleinen etwas mobiler sind, kann die Matratze herabgesetzt werden – so kann nichts passieren. Auf einer Seite befindet sich ein Reißverschluss, damit das Baby selbst hinein- und herauskrabbeln kann, wenn es so weit ist. Warum ist das Bett für mich ein Helferlein? Es hat Räder und lässt sich ganz einfach von Zimmer zu Zimmer schieben. So hole ich das Bett oft ins Wohnzimmer und setze oder stelle meinen Sohn hinein. Er kann mir zuschauen, während ich zum Beispiel die Wäsche aufhänge und ich muss für einige Zeit keine Angst haben, dass er sich verletzt.

Hochstuhl

Der Kinderkraft Hochstuhl YUMMY (*) ist uns eine riesengroße Hilfe! Zugegeben, in unserer alten, kleinen Wohnung war er etwas zu groß. Aber jetzt ist er ideal für uns! Ich kann ihn in die Küche schieben, sodass mein Sohn bei mir sein kann, während ich koche. So kann ich ihm auch immer wieder ein paar Kleinigkeiten zum Probieren geben, was er einfach liebt! Ich mag besonders an dem Stuhl, dass er höhenverstellbar ist und wir ihn so bis ins Kleinkindalter nutzen können. Dann kann er nämlich als ganz normaler Sessel genutzt werden. Bereits zur Einführung der Beikost war der Hochstuhl jeden Cent wert! Man kann die Rückenlehne dreifach verstellen, sodass sich die Babys – welche noch nicht ordentlich alleine sitzen können, noch ein wenig zurücklegen können, während du die ersten Löffelchen Brei gibst.

Zubehör mit neun Monaten

Zu guter Letzt möchte ich dir noch verraten, was für Zubehör wir für unsren kleinen Mann tagtäglich nutzen und dir ein paar Empfehlungen mit auf den Weg geben.

Essen und Trinken mit Baby

Zum Essen benutzen wir einen Silikonteller, Besteck und Becher von PandaEar. Ich finde die Produkte einfach toll. Sie sind mikrowellenfest und spülmaschinenfest. Dabei haben sie tolle Formen und die Haptik ist perfekt für die Kleinen, um das selbständige Essen zu lernen.

Der Silikonteller (*) ist perfekt für kleinere, aber auch größere Mahlzeiten. Durch den Saugnapf hält er am kleinen Tisch des Hochstuhls und droht somit nicht, durch die Luft zu fliegen.

Zu Hause trinkt unser Baby bereits aus richtigen Bechern. Mir ist es wichtig, dass er das schön frühzeitig lernt und dafür eignen sich diese süßen Silikonbecher (*) einfach perfekt. Für etwas größere Babys sind sie auch ganz einfach selbst zu halten und rutschen nicht aus der Hand.

Dieses Babybesteck (*) eignet sich perfekt für den Anfang der Kleinen. Zugegeben, noch spielt er meist nur damit, aber immerhin kann er das Besteck jetzt schon selbst richtig gut halten und zum Mund führen. Nach und nach lernt er so selbständig zu essen. Alles andere, wird einfach mit den Fingern erledigt! 😉

Für alles, was beim Essen so runterfliegt, gibt es diese Silikonlätzchen (*) mit Auffangbecken. Manche finden das ja ekelhaft, da die Kleinen gerne dazu neigen, sich das ganze wieder herauszufischen. Wenn sich dann alles mit Wasser da drin vermischt, ist das wirklich nicht besonders appetitlich, gehört aber meiner Meinung nach alles dazu! 🙂

Unterwegs mit Baby

Für unterwegs haben wir den Magic Cup von Nuk (*), den wir aber erst seit kurzem nutzen. Mein Sohn hat sich etwas schwergetan damit. Anfangs war also der NUK Trainer Cup (*) besser für uns.

Der Snackbecher von nip (*) ist unglaublich praktisch. Er ist super geeignet für kleine Snacks wie Maisstangen, Beeren oder Babykekse und durch die Silikonabdeckung, kann nichts herausfallen. Später kann man ihn dann einfach als Trinkbecher verwenden.

Die ersten Schuhe fürs Baby

Für die ersten Krabbel- bzw. Lauflernschuhe empfehle ich dir, unbedingt in ein Schuhgeschäft zu gehen und die Füße deines Babys ausmessen zu lassen. Bei Schuhen ist es sehr wichtig, dass sie gut sitzen und nicht zu klein bzw. zu eng sind. Sie müssen Halt bieten und daher würde ich nicht einfach so Schühchen online bestellen.

Wir haben uns für die Bobux Xplorer Go (*) entschieden. Sie haben eine etwas festere Sohle und können somit auch draußen gut genutzt werden. Der Kleine tut sich somit nicht weh, wenn er auf etwas Hartes tritt. In Innenräumen bevorzuge ich es ohnehin, ihn barfuß zu lassen, oder mit rutschfesten Socken. Laut der Fachverkäuferin sollten wir mit diesen Schuhen durch den Sommer kommen. Danach werden wir wieder neue brauchen.

Mein Fazit

Wenn ich also die letzten Monate noch einmal gedanklich durchgehe, kommt mir vor allem folgender Gedanke: Verrückt! Es ist verrückt, wie schnell die Zeit tatsächlich vergeht. Die Tage verfliegen wie im Flug und bald schon müssen wir den ersten Geburtstag planen. Absolut irre!

Es ist eine anstrengende, aber gleichzeitig wundervolle Reise. Ich hatte in meinem Leben schon ein paar Jobs. Nichts war dabei, dass mich wirklich erfüllt hätte oder mir Freude bereitet hätte. Aber das sinnvollste und tollste, was ich in meinem Leben geschafft habe, ist mein Kind. Auch wenn ich ein bisschen zu Kämpfen habe mit meiner Mamarolle und der wenigen Zeit für mich selbst, würde ich nichts anders machen oder eintauschen wollen. Ich wünsche dir als Mama Kraft, Geduld und dass du die schönen Momente wirklich genießen kannst. Es ist der schönste Job der Welt. Das kann ich bestätigen.

 

Beitragsfoto: Bethany Beck / Unsplash

DIESER BEITRAG ENTHÄLT AFFILIATE LINKS MIT DER KENNZEICHNUNG (*)

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am 8. Juni 2022