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Flaschenbaby – Alles was du wissen musst

Du hast ein Flaschenbaby und fragst dich, was du alles brauchst, wie viel dein Kind trinken muss und ob es alles bekommt, was es braucht? Dann bist du hier genau richtig. Ich verrate dir in diesem Beitrag alles, was du zum Thema Flaschenbaby wissen musst.

Außerdem erzähle ich dir ein bisschen von unserem Weg und was ich aus dieser Zeit mitgenommen habe. Da unser Baby sowohl gestillt wurde, die Muttermilch über die Flasche und dann später Pre-Nahrung bekommen hat, kann ich dir genau sagen, was du für jedes dieser Varianten brauchst und wie du am besten ausgestattet bist. In diesem Beitrag wird es von mir keine Meinung über die richtige Form der Nahrungsaufnahme für Babys geben. Ich habe gelernt, dass jeder seinen eigenen Weg gehen muss und dass dieser ganz anders aussehen kann, als man sich das in der Schwangerschaft vorgestellt hat. Ich verurteile niemanden und bin der festen Meinung, dass jede Mama diese Entscheidung treffen muss und sich nicht beeinflussen lassen sollte.

Unser Weg zum Flaschenbaby

Ich versuche unseren Weg zur Flaschennahrung so kurz wie möglich zusammenzufassen. Wir hatten einen schwierigen Start, da unser Baby 6 Wochen mittels geplantem Kaiserschnitt auf die Welt gebracht wurde. Mein Plan war es, meinen Sohn zu stillen, aber ich hatte Angst, dass das nach einem Kaiserschnitt nicht möglich sein würde, vor allem im Hinblick darauf, dass wir auf die Frühchenstation gekommen sind. Die erste Nahrungsaufnahme ist daher über eine Magensonde erfolgt, da unser Baby einfach noch zu schwach war, um selbständig genügend zu trinken. Nachdem überraschenderweise mein Milcheinschuss recht rasch erfolgt ist, wurde er auch zwischendurch immer wieder angelegt. Leider ging das nicht ohne Stillhütchen.

Was sind Stillhütchen?

Zum Thema Stillhütchen möchte ich kurz anmerken, dass ich diese Erfindung großartig finde. Bei vielen Frauen ist ein Anlegen des Babys durch sehr flache Brustwarzen nicht möglich, zumindest nicht die erste Zeit. Das Baby muss erst lernen, wie es richtig an der Brust trinken kann und gerade bei kleinen Neugeborenen, stellt sich das manchmal als schwierig heraus. Eventuell sind die Brustwarzen der Mutter sehr flach, wodurch es dem Baby nicht möglich ist, richtig zu trinken. Wer aber unbedingt stillen möchte, der kann mit einem Stillhütchen (*) Abhilfe schaffen. Es gibt verschiedene Varianten und Größen. Bei uns hat es zwar mit der Stillhilfe prinzipiell funktioniert, jedoch hat mein Baby nie genügend getrunken, um ausreichend zuzunehmen, was aber für ihn als Frühchen umso wichtiger war.

Die kleine Raupe Nimmersatt

Da sich unser Sohn – willensstark wie er schon in seinen ersten Lebenstagen war – die Magensonde zweimal selbst gezogen hat, waren wir überzeugt davon, dass er keine mehr braucht. Daher sind wir dazu übergegangen, meine Muttermilch über die Flasche zu füttern. Siehe da – es hat wunderbar geklappt. Er hat die richtige Menge problemlos getrunken und somit waren auch die Ärzte und Krankenschwestern zufrieden. Liebevoll wurde unser Sohn ab diesem Zeitpunkt „die kleine Raupe Nimmersatt“ genannt. Wären wir hier nicht so erfolgreich gewesen, wäre unser Krankenhausaufenthalt mit 10 Tagen sicherlich länger ausgefallen. Ich habe dann zu Hause ab und an noch versucht zu stillen, aber es hat sich einfach nicht richtig angefühlt. Ich war schon so an das Abpumpen gewöhnt und auch unser Baby war sehr zufrieden damit, sodass wir bei der Flasche geblieben sind. Meine Angst, dass er nicht genügend trinkt, war auch einfach immer noch da.

Flaschenbaby vs. Stillbaby

Um sich den Unterschied zwischen Flaschenbabys und Stillbabys anzusehen, muss man einiges über Muttermilch wissen. Grundsätzlich wurde schon ausreichend belegt, dass Muttermilch die beste Ernährung für Babys ist. Gerade in den ersten Tagen und Wochen sorgt das Kolostrum, die Übergangsmilch und schlussendlich reife Muttermilch dafür, dass dein Baby zur richtigen Zeit mit den richtigen Nährstoffen und dem perfekten Fettgehalt versorgt wird. Der Körper der Mutter leistet hier wieder einmal etwas Großartiges und stellt sich dabei ganz auf die Bedürfnisse des Babys ein. Ich habe sogar einmal gelesen, dass dein Körper merkt, wenn dein Baby zu früh auf die Welt kommt und die Zusammensetzung der Muttermilch in diesem Fall ändern und an dein Baby anpassen kann. Faszinierend!

Die Vorteile des Stillens

Stillkinder profitieren laut diversen Studien ein Leben lang von der Muttermilch. Die aktuelle Empfehlung der WHO lautet, dass Babys mind. 6 Monate voll gestillt werden sollen. Aber schon die Aufnahme der Muttermilch von nur Wochen oder wenigen Monaten hat gesundheitliche Vorteile. Das Immunsystem und die Darmflora werden ideal gestärkt. Außerdem überträgst du Antikörper an dein Baby. Welche Vorteile die Muttermilch für dein Baby noch hat, kannst du u.a. hier nachlesen.

Zwei Faktoren sind beim Stillen ausschlaggebend: die Muttermilch und die körperliche Nähe zu deinem Baby. Beides hat Einfluss auf die Gesundheit und Entwicklung deines Neugeborenen. Aber nicht nur dem Baby tut die Nähe gut! Beim Stillen wird zum Beispiel das Hormon Oxytocin bei der Mutter freigesetzt. Dieses sogenannte „Kuschelhormon“ sorgt für eine gewisse Ruhe und Ausgeglichenheit. Dadurch wird u.a. das Risiko an einer postnatalen Depression zu erkranken stark reduziert.

Die richtige Flaschennahrung

Solltest du aber nicht stillen wollen oder können, dann hab keine Angst! Das Stillen ist nicht die einzige Möglichkeit, deinem Baby körperliche Nähe zu geben. Kuschelt einfach so oft wie möglich und gerade im Wochenbett tut euch das beiden unheimlich gut. Auch Flaschenkinder spüren und schätzen es, wenn du sie sanft streichelst oder ihnen etwas vorsingst. Die Flaschennahrung kann natürlich nicht die Muttermilch komplett imitieren, aber die Forschung arbeitet ganz stark daran, so nah wie möglich heranzukommen. Die Zusammensetzung des Milchpulvers ist dabei auch gesetzlich geregelt. Bei der Wahl der richtigen Milchnahrung stehst du eventuell vor einem Rätsel. Es gibt auch hier wieder einmal unheimlich viel Auswahl. Vielleicht hilft dir dieser Bericht von Öko-Test bei der Entscheidung. Wir haben uns aufgrund dieser Bewertung für die Aptamil Pronutra PRE Babynahrung (*) entschieden und sind von Anfang an sehr zufrieden damit.

Flaschenbaby, Babyflaschen

Wie oft muss ein Flaschenbaby gefüttert werden?

Flaschenkinder können genauso wie Stillkinder nach Bedarf gefüttert werden. In der Regel spielt sich aber ein gewisser Rhythmus ein, in den du schnell hineinwächst. Unser Sohn hatte beispielsweise alle 3 Stunden Hunger. Das war die ersten Monate auch nachts so, bis sich dann auch hier wieder ein anderer Ablauf eingestellt hat. Dein Baby wächst und verändert sich, das beeinflusst auch das Trinkverhalten.
Kinderärzte fragen bei Flaschenbabys gerne, wie viel Milliliter sie pro Mahlzeit zu sich nehmen. Jedoch weiß man das bei Stillbabys auch nicht, daher ist immer ausschlaggebend, ob dein Kind gut zunimmt. Wenn das der Fall ist, ist es egal, ob es 120 oder 180 ml trinkt. Möglicherweise trinkt dein Baby auch nicht bei jeder Mahlzeit gleich viel. Im Sommer musst du wahrscheinlich öfter ein Fläschchen zubereiten, da der Flüssigkeitsbedarf an heißen Tagen einfach höher ist. Babys sollen in den ersten 6 Monaten gar kein Wasser zu sich nehmen, da das Risiko einer Wasservergiftung besteht. Daher brauchen Babys auch Milch, um ihren Durst zu stillen.

Ausstattung für Flaschenbabys

Das Stillen hat den großen Vorteil, dass du immer alles, was du zum Füttern brauchst, dabei hast und das auch noch in der richtigen Temperatur! Bei Flaschenbabys ist das natürlich etwas anderes und du musst dir im Vorhinein ein paar Sachen besorgen. Ich habe alles, was du hierfür benötigst, zusammengefasst.

Dein Baby erhält Muttermilch über die Flasche

Um deinem Baby Muttermilch mit einer Flasche geben zu können, brauchst du eine Milchpumpe. Dabei kannst du zwischen einer elektrischen und einer manuellen Milchpumpe wählen. Du kannst dir vom Krankenhaus eine Verordnung mitgeben lassen und dir für die ersten drei Monate eine Milchpumpe ausleihen. Bei mir war das allerdings eine recht klobige Angelegenheit und das Modell war gänzlich ungeeignet, um sie unterwegs mitzunehmen. Da du aber alle 2-3 Stunden abpumpen solltest, empfehle ich dir eine kleine Pumpe, die du einfach einpacken kannst. So kannst du unterwegs im Auto oder an ruhigen Plätzen unauffällig abpumpen. Wenn du auf Besuch bei jemandem bist, kannst du einfach darum bitten, in ein anderes Zimmer zu gehen.

Elektrische Milchpumpe

Die Medela Swing Maxi Flex (*) umfasst zwei Pumpaufsätze, sodass du an beiden Seiten gleichzeitig abpumpen kannst. Das Set enthält komfortable Aufsätze für angenehmes Abpumpen und Flaschen mit Deckel. Die Milchpumpe lässt sich einfach unterwegs mitnehmen und auch zu Hause nimmt sie nicht viel Platz weg.

Manuelle Milchpumpe

Die nip first moments SET Handmilchpumpe (*) empfehle ich dir für zwischendurch und für unterwegs. Ich war anfangs sehr skeptisch und dachte, dass manuelle Abpumpen ist mühsam und zeitaufwändig. Allerdings war ich schon nach kurzer Zeit begeistert. Das Abpumpen ging überraschend schnell und im Set ist alles enthalten, was du brauchst. Dazu wird auch ein Saugaufsatz geliefert, wodurch du dein Baby auch gleich mit der frisch abgepumpten Milch füttern kannst, ohne sie umfüllen zu müssen.

Dazu habe ich noch die passenden Muttermilchbehälter (*) gekauft, um die Muttermilch besser im Kühlschrank aufbewahren zu können. Ich hatte immer zwei volle Behälter im Kühlschrank und den Rest habe ich in Muttermilchbeuteln (*) eingefroren.

Wie lange ist Muttermilch haltbar?

Die beste Zusammensetzung hat frisch abgepumpte Muttermilch. Du kannst sie 3-4 Stunden bei Zimmertemperatur aufbewahren. Im Kühlschrank ist sie bei 4 Grad Celsius 3 Tage haltbar und du kannst sie bis zu 6 Monate einfrieren. Wenn Muttermilch einmal erwärmt wurde, darfst du sie nicht wieder verwenden. Sie darf nicht wieder eingekühlt und auch nicht wieder erwärmt werden. Es bilden sich mit der Zeit Keime in der Milch, die schädlich für dein Baby sind. Daher die Muttermilch immer bei Bedarf erwärmen und gleich verfüttern.

Wie wärmt man Muttermilch am besten auf?

Achte darauf, die Muttermilch so schonend wie möglich aufzuwärmen. So bleiben die wertvollen Nährstoffe bestmöglich erhalten. Wichtig ist außerdem, dass die Milch nicht zu heiß wird. Sie darf keinesfalls kochen! Die sanfteste Variante ist das Erwärmen im Wasserbad. Aber seien wir uns ehrlich: Wer hat diese Zeit und Geduld? Genau dafür gibt es spezielle Flaschenwärmer (*). Du kannst hier die gewünschte Temperatur einstellen oder aber auch die Zeit. Es ist ein schnelles, aber auch ein langsames Erwärmen möglich. Wenn dein Baby schon vor Hunger kreischt, dann muss es einfach auch mal schnell gehen und das ist völlig okay! Ich habe immer darauf geachtet, zwischendurch frisch abgepumpte Milch zu verfüttern. Dann ist es auch einmal in Ordnung, wenn du das eine oder andere Fläschchen schnell aufwärmst.

Unterwegs mit Flaschenbaby und Muttermilch

An diesem Punkt habe ich mir am meisten den Kopf zerbrochen. Ich habe Ängste ausgestanden, hier etwas falsch zu machen. Dabei ist es einfacher als du denkst!

Kühltasche

Besorge dir eine kleine Kühltasche, die du einfach mitnehmen kannst.

Diese Kühltasche (*) ist leicht, kompakt und je nach Größe passen 1-3 Flaschen hinein. Außerdem kannst du einen Kühlakku hineingeben, wodurch deine Milch aus dem Kühlschrank für mehrere Stunden weiterhin gekühlt wird.

Thermosflasche

Heißes Wasser muss immer mit dabei sein! Dafür besorgst du dir am besten eine Thermoflasche.

Die eppiToGo Edelstahl Thermosflasche (*) ist perfekt für jede Wickeltasche und hält das Wasser für mehrere Stunden heiß.  Um die Muttermilch dann bei Bedarf aufzuwärmen, habe ich einfach immer eine Tasse mitgenommen, dort das heiße Wasser abgefüllt und die Flasche so im Wasserbad aufgewärmt. Das ging immer recht flott und hat super funktioniert.

Dein Baby erhält Milchnahrung

Wenn dein Baby Milchnahrung erhält, dann ist im ersten Jahr PRE Nahrung die richtige Wahl. Ich habe dir schon verraten, was du alles brauchst, wenn du Muttermilch unterwegs mitnehmen möchtest. Die Kühltasche fällt bei der Flaschennahrung weg, da du jede Flasche am besten frisch zubereitest. Was dafür benötigst, erfährst du hier:

Unterwegs mit Flaschenbaby und Milchpulver

Das Milchpulver kann ganz einfach mit einem Milchportionierer mitgenommen werden.

Diese Milchpulverspender (*) haben ein großes Fassungsvermögen und so kannst du die Milch gleich für den ganzen Tag portionieren. Das ist nicht nur praktisch für unterwegs, sondern auch für zu Hause.

Der Milchportionierer von Philips Avent (*) ist ideal für unterwegs. Du kannst drei Portionen in nur einem Becher mitnehmen und sparst somit viel Platz ein. Dieser Portionierer passt in jede Wickeltasche!

Heißes und abgekochtes Wasser

Da Babys innerhalb der ersten sechs Monate so gut wie möglich vor Bakterien und Keimen geschützt werden müssen, ist es empfehlenswert, das Wasser für die Zubereitung der Milch abzukochen. Das Wasser erst zu kochen, dann auf die richtige Temperatur zu bringen und auch zu halten, ist schlicht weg nicht alltagstauglich. Wenn dein Baby Hunger hat, dann muss es schnell gehen. Daher mein Tipp: Besorge dir eine Thermosflasche (wie oben bereits empfohlen) und eine weitere Flasche, in der du abgekochtes und abgekühltes Wasser aufbewahren kannst. So kannst du heißes und kaltes Wasser mischen und so ganz leicht die perfekte Temperatur herbeizaubern. So kannst du auch unterwegs ganz schnell ein Fläschchen zubereiten.

Die richtige Reinigung der Babyflaschen

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die richtige Reinigung der Flaschen. Wie bereits erwähnt ist es wichtig, dein Baby vor gewissen Keimen zu schützen. In der Milch bilden sich ziemlich schnell Keime, was durch die warme Temperatur begünstigt wird. Daher sollte ein zubereitetes Fläschchen mit Milchnahrung nach ca. 3 Stunden entsorgt und nicht mehr verfüttert werden. Ich habe aber niemals eine Flasche so lange stehen lassen, da die Milch nach einiger Zeit einen komischen Geruch entwickelt. Nach maximal einer Stunde habe ich sie meistens weg geschüttet und bei Bedarf ein frisches gemacht.

Danach solltest du die Flasche gut und möglichst mit heißem Wasser ausspülen. Du kannst auch ein wenig Geschirrspülmittel und eine Flaschenbürste (*) verwenden. Anschließend kommt die Flasche in einen Sterilisator oder wird mindestens 5 Minuten abgekocht.

Dieser Sterilisator von NUK (*) hat uns gute Dienste erwiesen. Er ist praktisch rund um die Uhr im Einsatz gewesen. Was mich begeistert: Es passen mehrere Flaschen hinein und es gibt ein extra Körbchen für alle Sauger und Schnuller. Das Programm dauert nicht lange und das Gerät schaltet sich automatisch ab. Du musst dich daher nach dem Einschalten um nichts mehr kümmern. Das ist vor allem nachts sehr praktisch. Alles wird zuverlässig mit heißem Dampf sterilisiert. Einziges Manko: Nach einer Weile bilden sich Ablagereste, die sich teilweise mühsam reinigen lassen.

Wenn du eine Mikrowelle zu Hause hast, kannst du auch ganz einfach einen speziellen Mikrowellensterilisator (*), wie diesen hier von NUK, verwenden. Du kannst damit ca. 4 Flaschen und Zubehör in nur wenigen Minuten sterilisieren.

Welche Flaschen für Flaschenbabys

Welche Flaschen von deinem Baby akzeptiert werden, ist ganz individuell. Manche Babys lehnen gewisse Sauger ab, andere sind eher unkompliziert und trinken aus jeder Flasche. Das musst du einfach ausprobieren.

MEDELA

Die Babyflaschen von Medela (*) sind mit allen Medela Milchpumpen kompatibel. Das war in unserer Anfangszeit während ich Milch abgepumpt habe sehr praktisch. Schon im Krankenhaus hatten wir Einwegflaschen von Medela, die unser Sohn gut angenommen hat.

NUK First Choice

Dieses Set von NUK First Choice (*) haben wir uns bereits in der Schwangerschaft besorgt. Der Plan war zwar zu stillen, aber ich wollte einerseits auf Nummer sicher gehen und andererseits hatten wir vor nach einiger Zeit auch Muttermilch mit dem Fläschchen zu geben, damit auch mal der Papa füttern kann. Im Set sind Flaschen mit 150 Milliliter und 300 Milliliter enthalten. Außerdem wird eine praktische Aufbewahrungsbox mitgeliefert. Die Sauger sollen der Brustwarze nachempfunden sein. Gut, darüber kann man streiten, aber auch sie wurden von unserem Baby sehr gut angenommen. Es gibt unterschiedliche Größen bei den Saugern. Ein Antikolik-System ist eingebaut, sodass die Kleinen weniger Luft schlucken.

Philips Avent

Etwas später haben wir dann noch die Philips Avent Natural (*) gekauft. Der Sauger ist anders geformt, aber das war bei uns gar kein Problem. Auch hier ist ein Antikolik-System integriert und es passen 260 Milliliter in die Flasche. Es gibt aber auch kleinere Größen, falls dir das lieber ist.

Fazit

Dein Baby mit der Flasche zu füttern ist unkomplizierter, als du zu Beginn vielleicht glaubst. Ja, du benötigst ein paar Dinge, aber unterwegs ist es oftmals ganz praktisch. Zudem können so auch andere Personen, wie der Papa oder die Großeltern, das Füttern übernehmen und dich somit entlasten. Mach dir nicht allzu große Sorgen, was die Zubereitung, Reinigung und Aufbewahrung betrifft. Du hast den Dreh sehr schnell raus!

 

Beitragsbild: Lucy Wolski / Unsplash

 

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Zuletzt aktualisiert am 25. März 2022